Mit Zeitmanagement Grenzen abstecken und Ziele erreichen: Interview mit Peggy Kaminski, Zeitstrategin für Lehrer

Das knappste Gut im Lehrberuf? Zeit. Wie du mit dieser begrenzten Ressource so umgehst, dass DU als Person und deine eigenen Ziele neben dem Schulalltag noch stattfinden, darüber rede ich heute mit einer Zeitstrategin für Lehrer.

Mein heutiger Gast Peggy Kaminski war selbst 9 Jahre lang Lehrerin, sogar in verschiedenen Bundesländern. Als Studienrätin für Deutsch und Erdkunde war sie zuletzt in Hamburg im Dienst, wo sie auch heute noch lebt. Peggy hat sich im Laufe ihrer Tätigkeit aus der eigenen Notwendigkeit heraus immer mehr dem Thema Lehrergesundheit gewidmet, was für sich auch untrennbar mit Zeitmanagement und Organisation verbunden ist. Sie bildete sich nicht nur berufsbegleitend zum Coach weiter, sondern auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement. So wurde sie an ihrer Schule beauftragte für Lehrergesundheit und machte sich zuerst nebenberuflich und später hauptberuflich mit diesen Herzensthemen selbstständig.

Ich wollte von Peggy mehr über ihren Weg erfahren, und es ist mir gelungen, ihr ein paar wirklich realitätsnahe Zeittipps für Lehrer aus dem Nähkästchen entlocken.

Du erfährst in dieser Folge:

  • Wie und warum Peggy das Zeitmanagement für sich entdeckte
  • Wie Peggy sich neben der Schule die fachliche Expertise in Zeit- und Gesundheitsmanagement aufbaute, auf Basis derer sie sich selbstständig machen konnte
  • Warum Peggy auf Dauer mit der nebenberuflichen Tätigkeit unzufrieden war, den Schritt aus der Schule und Beamtentum ging und sich voll selbstständig machte
  • Einige konkrete und leicht umsetzbare Tipps, die Peggy dir  für dein Zeitmanagement als Lehrkraft mitgibt

Du kannst die Folge direkt unter diesem Artikel im Browser abspielen, oder auf deiner Lieblingsapp anhören und den Podcast abonnieren.

Hör direkt rein, viel Spaß dabei!

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„Als ver­be­am­te­ter Leh­rer hat man aus­ge­sorgt. Es wä­re doch ver­rückt, dies frei­wil­lig auf­zu­ge­ben!?“ Den­noch wächst die An­zahl de­rer, die der Schu­le für im­mer den Rü­cken keh­ren, Ver­lus­te in Kauf neh­men und sich auf ei­ne un­ge­wis­se Zu­kunft ein­las­sen. Al­les Ver­rück­te – oder nur die Spit­ze des Eis­bergs ei­nes kran­ken­den Lehr­be­rufs? Als Isa­bell Probst ih­re Stel­le als Stu­di­en­rä­tin an den Na­gel häng­te, stieß sie auf un­er­war­te­te Hür­den in den Köp­fen, auf for­ma­le In­trans­pa­renz, (…)

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