Alternativen zum Lehrberuf: Vier Leitkriterien, damit dein neuer Job wirklich zu dir passt

Heute widme ich mich in meinem Podcast einer der häufigsten Fragen, die mir gestellt werden:

Was kann ich denn sonst mit meiner Lehrerausbildung arbeiten? Welche Berufsalternativen gibt es für mich als Lehrer, der sich verändern möchte??

Dahinter steht oft der Wunsch nach konkreten Vorschlägen, die zur eigenen Ausbildung und Fächerkombination passen, damit der bisherige Berufsweg nicht “umsonst” war.

Gleichzeitig halte ich es keineswegs für einen Garant für berufliche Zufriedenheit, sich vorwiegend an den Formalia seiner Ausbildung, an Zertifikaten und Abschlüssen zu orientieren (wenngleich dieses Vorgehen natürlich Sinn ergibt, aber eben nicht ausschließlich).

Zeugnisse und Abschlüsse können nur EIN Kriterium für deine Neuorientierung sein

Diese vier Kriterien, die ich für essentiell wichtig halte, damit du beruflich nicht in die nächste Jobfrustration rennst, sondern deine Chance auf nachhaltige berufliche Zufriedenheit maximierst, stelle ich dir in der Folge vor:

  • “Formale Kompetenzen” dank Ausbildung
  • Welche dieser Kompetenzen bringe ich gerne und ohne große Energieeinbußen zum Einsatz?
  • Wofür schlägt mein Herz? Interessen?
  • Welche Art von Arbeit und Arbeitsrolle kommt mir aufgrund meiner Persönlichkeit entgegen?
In der Schnittmenge dieser vier Kriterien sehe ich deine größte Chance auf berufliche Zufriedenheit. Höre dir gleich hier die Folge an und fühle dich eingeladen, zu kommentieren.

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„Als ver­be­am­te­ter Leh­rer hat man aus­ge­sorgt. Es wä­re doch ver­rückt, dies frei­wil­lig auf­zu­ge­ben!?“ Den­noch wächst die An­zahl de­rer, die der Schu­le für im­mer den Rü­cken keh­ren, Ver­lus­te in Kauf neh­men und sich auf ei­ne un­ge­wis­se Zu­kunft ein­las­sen. Al­les Ver­rück­te – oder nur die Spit­ze des Eis­bergs ei­nes kran­ken­den Lehr­be­rufs? Als Isa­bell Probst ih­re Stel­le als Stu­di­en­rä­tin an den Na­gel häng­te, stieß sie auf un­er­war­te­te Hür­den in den Köp­fen, auf for­ma­le In­trans­pa­renz, (…)

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